Noch viele Chancen vergeben

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Nach dem 4:0-Pflichtsieg über den SV Trusetal hat die SG Herpf/Helmershausen Rang fünf in der Tabelle der Fußball-Landesklasse behauptet und den 15. Saisonerfolg eingefahren.

Während bei Trusetal Brian Peter fehlte, musste die Heimelf mit Esser, Fickel, Hamm, Safradin und Zöller fünf Stammspieler ersetzen. Dennoch machte Herpf sofort Druck und schnürte die Trusetaler hinten ein. Ab der 10. Minute ergaben sich massig Chancen. Fuchs verzog aus guter Position (10.), Grebenar scheiterte frei vor Lesser am Trusetaler Schlussmann (12.), den Schuss von Fuchs von der Strafraumgrenze fälschte ein Trusetaler zur Ecke ab (15.) und schließlich verzog Müller knapp (19.). Manch einer begann sich schon die Haare zu raufen, ob der vergebenen Möglichkeiten. In der 21. Minute war es aber so weit: Kämmer legte die Kugel per Kopf vor das Tor, wo Kapica vor Fuchs klären wollte, aber ins eigene Tor traf.

Keine Akzente gesetzt

Für die Trusetaler ging es auch danach in zahlreichen Aktionen viel zu schnell. Sie agierten weiter zu passiv, ließen ihren Gegnern einfach zu viel Platz und konnten sich bei denen bedanken, dass es nicht schon früh weitere Gegentreffer gab. Offensiv konnte die Gehege-Elf keine Akzente setzen. Einzig ein Schuss von Mattig aus der 30. Minute war von den Trusetalern zu sehen. Dagegen rollte weiter Angriff auf Angriff in Richtung Gästetor. Aber die Einheimischen vergaben auch die besten Möglichkeiten und so ging es beim Stand von 1:0 in die Pause.

Die fehlende klare Führung zum Seitenwechsel brachte die Herpfer nicht aus der Ruhe. Sie agierten auch zu Beginn des zweiten Durchganges sofort wieder druckvoll. Die Gäste standen sehr tief, konnten aber weitere Chancen der Gastgeber nicht verhindern. Die wirkten weiter frischer und gedankenschneller als der Gast. Der fleißige Rutschik verzog (49.), ehe Grebenar drei Minuten später das 2:0 gelang. Er hatte alle Zeit der Welt, um im Strafraum den Ball anzunehmen, drehte sich auf engstem Raum und traf aus der Drehung. Auf der Gegenseite entschärfte Möhring den Knaller von Wichert aus 18 Metern mit Bravour. Nach der folgenden Ecke brannte es wieder lichterloh im Herpfer Strafraum, aber die SG konnte klären.

Schließlich erwies sich das Aufbäumen der Gäste aber nur als Strohfeuer, denn schon bald sahen sie sich wieder in die eigene Hälfte gedrängt. In der Folge ergab sich noch eine Vielzahl von Möglichkeiten für die Gastgeber. Trusetals Schlussmann Florian Lesser konnte sich mehrfach auszeichnen und hatte auch das nötige Glück, als Kämmer in der 78. Minute nur den Pfosten traf. Da stand es schon 3:0, weil in der 71. Minute Fuchs aus sechs Metern abgestaubt hatte. Den Schlusspunkt setzte Domazet, der die Flanke von Rutschik über die Linie bugsierte (79.). Bei beiden Treffern hielt sich die Gegenwehr doch arg in Grenzen. Mit dem 4:0 war Trusetal sogar gut bedient, weil die Gastgeber noch viele sehr gute Einschussgelegenheiten ausließen. Quelle: STZ-online

 

 

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