Englische Woche

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Zum Nachholspiel des 17. Spieltags reist unsere SG Herpf/Helmershausen nach Suhl und gastiert am Mittwoch-Abend beim 1. Suhler SV. Anpfiff im Suhler Auestadion ist um 19.00 Uhr.

GEGNERCHECK:

Die wenigsten Experten hatten die Gastgeber nach vielen Jahren in den Spitzenregionen nach 23 gespielten Saisonspielen in den Abstiegsregionen vermutet. Bereits der Saisonstart ging mit fünf Niederlagen aus sechs Partien gründlich daneben. Cheftrainer Lars Müller musste daraufhin seinen Hut nehmen, ihm folgte Reinhold Nordmann als neuer Cheftrainer. Neben dem Einschnitt auf der Trainerbank kam noch der Verlust von den absoluten Leistungsträgern Alexander Mantlik (Geratal), Ibrahim El Hajj (Martinroda) und Benjamin Pilz (Pausiert) hinzu, so dass die Jungs aus der Waffenstadt aktuell mit 23 Punkten den 13. Tabellenplatz belegen und sich damit in akuter Abstiegsgefahr befinden.

Mit einem Erfolgserlebnis wollte die junge Mannschaft in die Rückrunde starten. Doch die Niederlage beim SV Borsch war ein heftiger Schlag für die Suhler. Ganze neunmal musste Robert Mentzel hinter sich greifen. Aber diese Klatsche diente als Weckruf.

In den folgenden Partien ging es dann aufwärts für die Nordmänner. Drei Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen. So liest sich die Bilanz der letzten Wochen. „Die Situation ist nicht einfach, aber das war sie in dieser Saison nie“, sagte SVS-Trainer Reinhold Nordmann. Auch wenn die Tabellenkonstellation in der Thüringenliga aktuell kein Mutmacher ist, so weiß Trainerfuchs Nordmann was sein Team kann und was es im Stande ist zu leisten. „Wir können noch ausreichend Punkte holen um die Klasse aus eigener Kraft zuhalten. Wir sind auf einem guten Weg“, lässt er abschließend verlauten. Den Aufwärtstrend konnte man mit den jüngsten Erfolgen gegen Viernau und Steinach eindrucksvoll unter Beweis stellen. Siege, mit denen Kolk und Co. für die nächsten Aufgaben gehörig Selbstvertrauen getankt haben.

ZUR LAGE:

Es gab Zeiten, da hätte man ein 1:1 auf dem ungeliebten Kunstrasen in Hildburghausen sofort unterschrieben. Aber die Zeiten ändern sich. Zu überlegen agierte man in vielen Belangen, so dass sich das 1:1 erneut nicht gut anfühlte und die Enttäuschung nach 90 Minuten groß war. Nach Kämmers Führung drückt der HSV weiter und verpasst speziell im ersten Abschnitt beste Chancen zur höheren Führung. „Heute haben wir einen Punkt gewonnen, wir können zufrieden sein“, sagte Eintracht-Coach Lochmann nach Abpfiff. Anders lautet die Meinung beim HSV: „In der ersten Halbzeit haben wir zu viele Chancen liegen lassen. Das Unentschieden ist zu wenig“, so Trainer Mike Noack. Trotz allem Ärger über den späten Ausgleich ist der Auftritt über 90 Minuten lobenswert. Speziell in puncto Spielanlage ist eine stetige Weiterentwicklung ersichtlich, was die Anhängerschaft und die Verantwortlichen sehr zufrieden stellt.

Personell muss der Trainer in den kommenden Partien weiterhin auf Mateo Safradin (Daumenbruch) und Christian Fickel verzichten. Letzterer zog sich im Spiel gegen Kaltennordheim einen Außenbandriss zu und fällt leider die nächsten Monate aus.

DAS HINSPIEL:

In einer ausgeglichenen Partie entschied unsere Mannschaft das Spiel erst in der Schlussminute verdient, für sich: Nach einem Freistoß stand Marius Böhm völlig frei und hatte keine Probleme, den Ball zum vielumjubelten 1:0-Siegtreffer zu versenken (90.).

FAKTEN ZUM SPIEL:

Freuen wir uns auf einen spannenden Fußball-Nachmittag. Schiedsrichter der Partie ist Marko Linß. Assistiert wird er an der Linie von Sebastian Fleischmann und Sven Rücker. Anstoß am Mittwoch wird 19.00 Uhr sein. Wer nicht vor Ort sein kann, kann das Spiel im Live-Ticker unserer Smartphone-App verfolgen.

 

VORSCHAU SV BORSCH:

4 Tage später steht dann das Spitzenspiel gegen SV Borsch an. Anpfiff am Sonntag im heimischen Waldstadion wird um 15.00 Uhr sein.

Die Gäste belegen aktuell mit 49 Punkten den 2. Tabellenplatz und befinden sich damit im Fernduell mit dem VfL Meiningen um den Aufstieg in die Thüringenliga. Wurde letzte Saison als Staffelsieger bewusst auf den Aufstieg verzichtet, so meldete man Ende März, dass man diese Saison das Aufstiegsrecht wahrnehmen würde, sollte man es sportlich denn schaffen.

Borsch ist unbestritten eine sehr gute Mannschaft“, weiß Trainer Noack, was sein Team am Sonntag erwartet: „Eine homogene und eingespielte Mannschaft, die jederzeit gefährlich und gut organisiert auftritt. Uns erwartet ein intensives Spiel“.

Für Mannschaft und Trainer wird die Partie gegen die Herzberg-Elf die nächste Standortbestimmung. Verlor man das Hinspiel knapp mit 1:0, so will man diesmal nach 90 Minuten die Nase vorn haben. Es ist ein Spiel auf Augenhöhe zu erwarten. Beide Mannschaften wollen den Sieg und den damit verbundenen Platz in der Spitzengruppe der Landesklasse 3 verteidigen.

Die Bilanz der letzten Partien spricht klar für die Gäste. 5 der letzten 6 Partien konnten die Ulstertaler für sich entscheiden. Es ist an der Zeit, diese Statistik zu verbessern. Die Partie wird unter der Leitung von Danny Stöcklein stehen. Assistiert wird er an den Linien von Florian Butterich und Frank Schubert.

Freuen wir uns auf ein interessantes Match zweier Spitzenteams. Wie gewohnt werden wir euch mit dem Live-Ticker auf dem Laufenden halten.

 

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