Sonntag und Dienstag gefordert

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Am Sonntag empfängt unsere Mannschaft die Gäste vom RSV Fortuna Kaltennordheim und es gilt die Schmach aus dem Hinspiel wiedergutzumachen. Anpfiff im Waldstadion ist um 15 Uhr. Nur zwei Tage nach dem Spiel, steht das Gastspiel in Hildburghausen auf dem Programm.

GEGNERCHECK:

Mit dem RSV Fortuna Kaltennordheim kommt der Tabellen-11. ins Waldstadion. Die Mannschaft von Andy Möller hat in den vergangenen fünf Partien drei Niederlagen hinnehmen müssen, im Auswärtsspiel beim FVI Brotterode (1:2) und daheim gegen den SV Trusetal (3:0) zwei Erfolge einfahren können.

25 Zähler weist das Punktekonto der Fortuna auf, bei einem recht ausgeglichen Torverhältnis von 37:39 Toren. Bester Torschütze in den Reihen der Gäste ist Kai Kerschner mit 13 Saisontoren, Roberto Trabert weist mit neun Saisontoren den zweitbesten Wert auf. Letzterer wird nach seiner Verletzung im Spiel gegen Trusetal schmerzlich vermisst. „Den Ausfall können wir qualitativ nicht kompensieren“, erklärt Trainer Andy Möller die nicht optimale Situation. Allgemein verfolgt die Fortuna in dieser Saison das Verletzungspech. Spieler wie Greifzu, Eisenbach und Scheidler stehen dem Trainerstab schon seit längerer Zeit nicht zur Verfügung.

Bei acht Punkten Vorsprung auf Rang 14, sollte die Mannschaft um Kapitän Markert mit dem direkten Abstieg sicher nichts mehr zu tun haben. Eine Zittersaison soll auf jeden Fall vermieden werden. Alles hängt aber entscheidend davon ab, wie viele Teams in der Thüringenliga absteigen – und da ergibt sich nach aktuellem Stand in dieser Saison eine höchst ungünstige Situation. Dementsprechend werden Kerschner & Co. natürlich gewillt sein, im Derby das Punktekonto weiter aufzufüllen, um einem solchen Szenario aus dem Weg zugehen …

 

ZUR LAGE:

Die Enttäuschung war groß, fühlte sich das 1:1 gegen Brotterode wie eine Niederlage an. Mit dem unmittelbar letzten Angriff nach Wiederanpfiff, gab die Mannschaft den sichergeglaubten Sieg noch aus der Hand. „Wenn man in der 90. Minute mit 0:1 in Führung geht, ist es ärgerlich, dass es nicht drei Punkte geworden sind“, so Trainer Mike Noack. Aber mit dem nötigen Abstand und einer guten Trainingswoche, freut sich der Cheftrainer nun auf das bevorstehende Derby am Sonntag: „Im Hinspiel haben wir eine katastrophale Leistung gezeigt und völlig verdient verlieren. Wir haben definitiv was gutzumachen“.

Mit Kaltennordheim wartet laut dem Cheftrainer ein „unbequemer, robuster Gegner“ auf seine Mannen. „Sie sind aggressiv und laufstark, da wollen wir unsere fußballerischen Fähigkeiten entgegenbringen.“ Die Marschroute ist soweit klar: „Wir werden am Sonntag wieder Lösungen finden müssen, um den gegnerischen Riegel zu knacken und zu Abschlüssen zu kommen“, betont Mike Noack abschließend.

DIE BILANZ:

Mit dem kommenden Spiel treffen beide Vereine zum zwölften Mal im Rahmen der Landesklasse aufeinander. Bisher konnte unser HSV drei Spiele gewinnen, die Gäste vier und nach ebenfalls vier Partien gab es keinen Sieger. Auffällig, dass es bei den bisherigen Duellen wenn nur Heimerfolge gab und noch keinen Auswärtserfolg. Diese Serie soll sich am Wochenende natürlich fortsetzen. Das Waldstadion ist bislang eine Festung. Alle 9 Heimspiele konnten siegreich bestreitet werden. Dazu kommt ein überragendes Torverhältnis von 29:2 Toren.

FAKTEN ZUM SPIEL:

Freuen wir uns auf einen spannenden Fußball-Nachmittag. Schiedsrichter der Partie ist Tim Annemüller. Assistiert wird er an der Linie von Sebastian Fleischmann und Robert Carl. Anstoß am Sonntag wird 15.00 Uhr sein. Wer nicht vor Ort sein kann, kann das Spiel im Live-Ticker unserer Smartphone-App verfolgen.

 

 

VORSCHAU „TAG DER ARBEIT“:

Nach dem Heimspiel gegen Kaltennordheim steht dann „Teil zwei“ binnen 3 Tage für unsere Mannschaft an. Anpfiff beim Gastspiel in Hildburghausen ist am Dienstag, den 01.05.18, um 15.00 Uhr.

Dort rechnet HSV-Trainer Mike Noack mit starken Gastgebern. „Sie haben eine hohe Qualität und eine fußballerisch starke Truppe. Ich erwarte ein hochintensives Spiel. Ich hoffe wir haben das Kaltennordheim-Spiel bis dahin gut weggesteckt und keine Blessuren davon getragen“, so Noack.

Es ist bislang eine Saison mit Höhen und Tiefen für den gastgebenden FSV. Das Problem bislang: Aufwand und Ertrag steht zu oft in einem Missverhältnis. Speziell in der Hinrunde war dies der Fall bei der Lochmann-Elf. „Unser Spiel sah gut aus, brachte aber oft nichts ein“, so Kapitän Johannes Schelhorn. „Es interessiert am Ende nur das Ergebnis.“ Und diese stimmen mit Ausnahme der Niederlage gegen Meiningen wieder. 3 Siege und 2 Remis (seit fünf Partien ungeschlagen) stehen in der Rückrunde zu Buche bei 23:13 Toren. 23 Treffer sind bislang der Spitzenwert in der Rückrunde aller Mannschaften. Die Rädchen in der Offensive scheinen wieder ineinander zu greifen. Sandro Eichhorn erweist sich aktuell in Topform. Mit 8 Treffern in den letzten 4 Partien ließ der pfeilschnelle Angreifer aufhorchen.

Freuen wir uns auf ein interessantes Match zweier offensiv ausgerichteten Mannschaften. Wie gewohnt werden wir euch mit dem Live-Ticker auf dem Laufenden halten.

 

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