Klarer Heimerfolg

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Nach einer über weite Strecken doch recht einseitig geführten Partie, melden sich die Herpfer durch diesen deutlichen Erfolg über den Aufsteiger an der Tabellenspitze zurück.

Der Gastgeber zeigte sich nach der Derbyniederlage gut erholt und bestimmte nach einer kurzen Abtastphase laufstark den Takt. Gospenroda, mit einem Libero spielend, suchte sein Heil aus der Konterstellung heraus. Durchaus gefährlich, denn HSV-Keeper Steffen Möhring musste in Halbzeit eins gegen Marcus Hohmann zweimal teuflisch auf der Hut sein, um Gegentreffer zu verhindern. Bei den Hausherren zog Andreas Müller aus dem defensiven Mittelfeld heraus die Fäden und es dauerte nicht lange bis Josip Grebenar nach einem schönen Solo für die Führung sorgte (8.). Weitere Chancen blieben ungenutzt bevor erneut Grebenar mit einem direkten Freistoß aus halbrechter Position aus 18 Metern erfolgreich war (35.). Dabei wurde die Mauer der Gäste geschickt weggedrückt. Den Halbzeitstand von 3:0 bereitete Christoph Esser im Mittelfeld sehenswert vor. Der erste Versuch von Lukas Fuchs aus spitzem Winkel wurde noch abgeblockt. Doch der Ball fiel Müller zentral vor die Füße und der verwandelte trocken aus 16 Metern (38.).

Halbzeit zwei begann mit einem Lebenszeichen von Gospenroda, doch Kilian Pfaff scheiterte nach einem schnellen Gegenzug am Pfosten. Vor dem vierten Herpfer Treffer hatten die Gäste den Ball vor dem eigenen Strafraum scheinbar schon unter Kontrolle, doch sie vertändelten das Leder. Grebenar spritze dazwischen, band drei Abwehrspieler und passte quer nach innen auf Lukas Fuchs. Der hatte keine Mühe das Leder über die Linie zu befördern (53.). In der Folge konnte sich SV-Torhüter Dominik Geyer mehrfach auszeichnen. Er war bereits in Hälfte eins der beste Mann seiner Elf. Nach einer guten Stunde war aber auch er machtlos, als Grebenar eine Freistoßflanke von rechts zum kurzen Pfosten schickte und Stefan Kämmer das Leder ins Netz schnippte (63.). Danach war die Luft raus. Lediglich HSV-Schlussmann Möhring bekam noch einmal etwas Arbeit gegen Rico Hohmann aus Nahdistanz. Quelle: Meininger-Tageblatt (rp)

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