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Ein gelungener Saisoneinstand für die Gastgeber im Waldstadion bei herrlichem Fußballwetter mit sechs sehenswerten Treffern. Dabei täuscht das klare Resultat über die Spielanteile, denn diese Partie war keinesfalls so einseitig wie man vermuten könnte, speziell in Durchgang eins. Viernau war über neunzig Minuten lang bemüht, erreichte im Feldspiel Gleichwertigkeit, doch am Herpfer Strafraum war dann Endstation. HSV-Keeper Steffen Möhring muste nur einmal sein ganzes Können zeigen, als Maximilian Arndt frei vor ihm zum Abschluss kam. Doch da stand es bereits 5:0 für die Hausherren. Diese boten vor knapp 150 Zuschauern eine geschlossene Leistung mit einem herausragenden Josip Grebenar als Taktgeber. Zweimal traf er selbst und legte zudem die Treffer von Stefan Kämmer und Florian Hofmann auf. Den Rest besorgten Sebastian Hamm und Mateo Safradin.

Beide Seiten begann schwungvoll ohne große Abtastphase und suchten die Offensive. Den ersten Warnschuss setzte Grebenar bereits nach sechs Minuten mit einem Aluminiumtreffer. Nach Vorarbeit von Kämmer ließ er sich nach knapp zwanzig Minuten allerdings nicht nochmals bitten und besorgte die Führung. In der Folge wirkte die Partie etwas zerfahren und war seitens der Gastgeber oftmals zu kompliziert angelegt. Aufkommende Nickligkeiten unterband der gute Schiedsrichter Paul Hecklau aus Hildburghausen souverän. Bis zur Pause gelang es den Gästen das Geschehen offen zu gestalten. So blieb es bei der knappen Führung. Ein zweites Tor muss her, sonst könnte es wie so oft gegen den FSV eng werden, war die vorherrschende Meinung beim Kabinengang.

So geschah es. Nach dem Seitenwechsel sorgten die Herpfer innerhalb von zehn Minuten für klare Verhältnisse. Zuerst umkurvte Grebenar auf halblinks vier Gegenspieler im Strafraum und schob überlegt ein (48.). Kurz danach setzte er sich auf halbrechts durch und gab nach innen zum frei stehenden Kämmer, der nur noch einzuschieben brauchte (50.). Ein weiteres Solo des ballgewandten und mit viel Übersicht agierenden Neuzuganges brachte Hofmann in Position, der das Leder sehenswert mit Hilfe der Unterkante in die Maschen setzte (55.). Ebenso sehenswerte der Diagonalschuss von Hamm zum fünften Treffer (67.). Mit dem Außenrist besorgte Safradin technisch gekonnt von der Strafraumgrenze den Endstand (78.), gegen nie aufsteckende Viernauer. Quelle: Meininger Tageblatt

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