Verdienter Derbyerfolg

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Zum Kirmeswochenende behielt die SG Herpfer SV gegen Fortuna Kaltennordheim die erhofften drei Punkte daheim. Damit verschafft sich die Noack-Elf Luft auf die Abstiegszone, in der die Gäste weiter festhängen. Bei herbstlichen Schmuddelwetter entwickelte sich eine zähe Partie zwischen der SG Herpfer SV 07 und der Fortuna Kaltennordheim. Es mangelte dabei an Tempo, Genauigkeit und auch Torchancen. So waren zunächst Schüsse aus der Distanz das häufig gewählte Mittel. Möhring-Vertreter Gerlich legte dabei im Laufe der ersten Halbzeit die Anpassungsprobleme ab. Nach einer halben Stunde wurde es dann erstmals zwingend, als Fuchs aus 14 Metern über den Kasten schoss (27.). Nun nahm die Partie Fahrt auf. Auch die Gäste hatten einen ersten Hochkaräter, als Storandt bei einem Konter auf den Herpfer Kasten zuging, aber im Eins-gegen-Eins an Gerlich scheiterte (35.). Der direkte Gegenzug brachte Gefahr für das Tor der Rhöner. Hebstreit setzte freistehend einen Kopfball über den Kasten (36.). Die letzte Aktion vor dem Pausentee gehörte auch den Gastgebern, als Kämmer aus spitzen Winkel abzog (44.). Torlos ging es in die Kabine. Die Worte von Mike Noack schienen bei Herpf gefruchtet. Jedenfalls übernahm nun der Gastgeber klar das Kommando und entwickelte zunehmend Druck. Salzmann konnte Essers Distanzschuss aber parieren. Weitere Chancen durch Fuchs, der die Kugel frei am Tor vorbeisetzte, Hofmann per Freistoß an die Querlatte und wieder Fuchs nach Ablage von Hermann verpassten aber das erlösende Führungstor. Kaltennordheim stand in dieser Phase unter Dauerdruck. Allerdings wäre fast die Stopfel-Elf plötzlich in Führung gegangen. Storandt kam frei nach Flanke von Wolf zum Kopfball, setzte aber das Spielgerät auf das Tornetz. Eine Viertelstunde vor dem Ende war es dann auf der Gegenseite endlich so weit. Joker Eric Röll bekam einen Rettungsversuch von Eisenbach vor die Füße und verwandelte eiskalt aus 12 Metern (75.). Dies war der erhoffte Knotenlöser für die Noack-Elf. Mit einem Doppelpack machte dann Lukas Fuchs Nägel mit Köpfen. Zunächst ließ er Steinmetz mit einer Körpertäuschung aussteigen und versenkte in die kurze Ecke (83.), ehe er 180 Sekunden später einen Konterangriff mit Niers Anspiel am langen Pfosten abschloss – 3:0 (86.). Die Partie war damit Entschieden. Daniel Storandt kam in der Schlussminute lediglich zum Ehrentreffer für die Rhöner, als er nach einem langen Ball seinem Bewacher entwischte und ins lange Eck traf (90.) © Spielbericht fanreport Thüringen

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